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Laia Serra
SuperadministradorHola Maria Vicenta,
Respecto a la primera:
Cuando hablamos de ciclos de 50-60 minutos en bebés, nos referimos al ciclo completo de sueño, que incluye tanto el sueño activo (SA) como el sueño quieto (SQ). Lo que ocurre muchas veces es que, hacia los 30-35 minutos, se produce un cambio de fase (por ejemplo, de sueño activo a quieto), y en ese momento de transición es más probable que aparezca un microdespertar. Esto no significa que el ciclo sea más corto, sino que el bebé puede “salirse” del sueño en esa transición. Si logra volver a dormirse, continúa el ciclo hasta completarlo.Sobre la melatonina y los cronotipos:
La melatonina sigue un ritmo circadiano, con un pico más alto en las horas de oscuridad. El cronotipo (si eres más “matutino” o más “vespertino”) está influido por la genética y la regulación de estos ritmos internos, pero en los bebés todavía no está definido como en los adultos. Aún así, sí observamos diferencias individuales: algunos bebés tienden a mostrar señales de sueño antes y otros más tarde. No es tanto que la melatonina funcione distinto según el cronotipo, sino que el cronotipo refleja en qué horarios esa producción de melatonina (y la propensión al sueño) se sincroniza con mayor facilidad.Me alegra que te esté encantando la formación, un abrazo
Laia Serra
SuperadministradorHola María del Mar,
Tu pregunta es muy interesante porque conecta varias cosas: melatonina, rutinas y el bienestar tanto del bebé como de la madre.Respecto a los recién nacidos:
Efectivamente, al inicio aún no tienen desarrollado su ritmo circadiano ni producen melatonina propia en cantidades significativas (esto empieza a madurar hacia los 2-3 meses). Aun así, exponer al bebé a la luz natural del día y de la tarde no es contraproducente, al contrario, puede ser una rutina suave y agradable. Aunque el efecto no sea directo en la melatonina del bebé al principio, sí ayuda poco a poco a su sincronización con los ciclos de luz-oscuridad.Sobre la madre:
Aquí sí que puede tener un impacto. La exposición de la madre a la luz del atardecer favorece la regulación de su propia melatonina y, de forma indirecta, puede influir en la calidad de su descanso y en la composición de la leche. Además, dar un paseo a esa hora puede ser un recurso muy positivo a nivel emocional y de calma, lo que repercute en el bebé.En relación con los cólicos:
No hay una relación directa entre melatonina y cólicos, pero las rutinas relajantes, los paseos tranquilos al final del día o la luz más tenue pueden ayudar a crear un ambiente más calmado. Muchas veces no eliminan los cólicos, pero sí reducen el nivel de estrés tanto del bebé como de los padres en esos momentos más intensos.Durante el embarazo:
¡Muy buena idea! Establecer rutinas de paseo al atardecer puede ayudar a la madre a regular sus ritmos y a ir creando un hábito que luego, con el bebé, se puede mantener como ritual familiar.En resumen: no es indispensable en recién nacidos por la melatonina en sí, pero sí puede ser muy beneficioso como rutina saludable, emocional y reguladora a nivel global. 🌅
Laia Serra
SuperadministradorHay dos tipos de insomnio, el de conciliación (dificultad para iniciar el sueño) y el de mantenimiento (dificultad para mantener el sueño, habitualmente se manifiesta por múltiples despertares o despertar excesivamente temprano), las causas de ambos son múltiples, puedes verse afectados por malos hábitos, ambiente inadecuado, factores emocionales, factores físicos como puede ser dolor, enfermedades respiratorias, trastornos del neurodesarrollo…
Dependiendo del tipo de insomnio que haya se utilizan fármacos cuyo efecto es más rápido y corto (que ayudan a iniciar el sueño) o fármacos cuyo efecto es más lento y mantenido en el tiempo (ayudan a mantener el sueño)
El peligro está no sólo en los propios efectos indeseables de los fármacos, si no también en no investigar las circunstancias que están condicionando la dificultad para dormir del niño.
Que un fármaco sea de ación corta o larga depende de su farmacocinética, es decir de como se absorba, se distribuya por el cuerpo y se elimine, por ejemplo, entre las benzodiacepinas de acción corta que se suelen usar en el insomnio de conciliación están el lorazepam y el lormetazepam, mientras que el diazepam tiene una vida más larga y se usa en el de mantenimiento
Laia Serra
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Laia Serra
SuperadministradorHola
Laia Serra
SuperadministradorBuenos días ,
Te he enviado un mail a este respecto.
Un abrazo!Laia Serra
SuperadministradorHola,
No te preocupes, pregunta todo lo que necesites!
Si, en materiales tienes todo el material descargable de cada clase.
Un abrazo 🫂Laia Serra
SuperadministradorGracias por tu reflexión y por plantear esta duda tan interesante. ✨
Es cierto que como asesoras de sueño recibimos a muchas familias que desean cambios, y nuestro papel no es juzgar ese deseo, sino acompañarlo desde una mirada respetuosa hacia las necesidades del bebé y de la madre/padre.
Respecto al caso que comentas:
• En bebés pequeños, como bien dices, no recomendamos intervenciones estructuradas porque sus despertares cumplen una función biológica y de apego. Lo prioritario es sostener, normalizar y acompañar a la familia.
• En niños más mayores, cuando la familia quiere introducir cambios (por ejemplo, pasar de brazos a cuna o reducir tomas nocturnas), es cierto que en cualquier proceso puede aparecer frustración y llanto. La diferencia no está tanto en la ausencia total de llanto (algo irrealista), sino en cómo se acompaña ese llanto.Un abordaje respetuoso implica que:
• El niño nunca se queda solo ni desatendido.
• Sus emociones son acogidas y validadas, no ignoradas.
• El cambio se plantea de forma progresiva, flexible y ajustada a la edad y temperamento del niño.
• Se cuida también la disponibilidad emocional de la madre/padre, para que el acompañamiento sea genuino y sostenido en el tiempo.Es importante no confundir estas propuestas respetuosas con los métodos de adiestramiento basados en dejar llorar al niño minutos cronometrados o con alejamientos progresivos: eso no es acompañar. Sostener el llanto significa presencia y contacto real, cuando el niño lo necesita, no según un tiempo marcado por un reloj.
En el ejemplo de “poner en la cuna y coger cuando llora”, puede ser respetuoso si realmente el bebé está siempre acompañado, contenido y con la seguridad de que alguien responde a su necesidad. El matiz está en la intención y el cómo: si la propuesta es rígida o busca forzar un aprendizaje rápido, pierde la base de respeto. Si, en cambio, se hace con presencia, calma y sintonía con el niño, puede ser una estrategia válida dentro de un proceso respetuoso.
En resumen, no se trata de que haya una única técnica “correcta”, sino de asegurarnos de que la forma de aplicarla tenga en cuenta al niño como sujeto activo, con derecho a expresar su malestar, y a la vez a ser acompañado en ese tránsito.
Laia Serra
SuperadministradorMe encanta la pregunta porque es un tema en el que todas nos liamos un poco. Intento resumirlo de forma clara:
👉 Sobre el movimiento en el sueño del bebé
En los adultos, durante el sueño REM hay una inhibición del tono muscular (atonía), y en los bebés pasa lo mismo. La diferencia es que en ellos todavía vemos muchos pequeños movimientos (muecas, sonrisas, pataditas, succiones…), que son descargas normales de un sistema nervioso inmaduro. Cuando hablamos de AS (sueño activo = REM), esperamos precisamente más movimiento y respiración irregular; en el QS (sueño tranquilo = NREM) en cambio el cuerpo está mucho más quieto, con respiración regular y tono más estable. A partir de los 4 meses, muchos bebés ya empiezan a iniciar el sueño por NREM (como los adultos) y poco a poco la arquitectura se va organizando.👉 Sobre los ciclos de sueño y las siestas cortas
Un ciclo completo de sueño infantil dura aproximadamente 50–60 minutos, pero no todos los bebés logran encadenar fases. Por eso, aunque la presión de sueño sea alta y muestren signos de cansancio, es frecuente que se despierten a los 20–30 minutos, justo en una transición de fases. No es que su ciclo “dure menos”, sino que aún no consiguen enlazar uno con otro. Con el tiempo y la maduración del sistema nervioso esto mejora.👉 Sobre la presión de sueño (Proceso S) y el ritmo circadiano (Proceso C)
La presión de sueño es como el “hambre de dormir”: va aumentando mientras están despiertos por acumulación de sustancias como la adenosina, y se reduce durante el sueño (sobre todo en el sueño NREM). Una siesta no la elimina del todo, pero sí la rebaja. Si el bebé no consigue dormir, esa presión sigue aumentando y lo que ayuda entonces es acompañar con calma y ambiente favorable hasta que pueda conciliar el sueño.
El Proceso C es el reloj biológico que regula los momentos en los que dormir es más fácil o más difícil. En los bebés pequeños aún es muy inmaduro y se va fortaleciendo con la luz, la alimentación, las rutinas y el contacto social. Poco a poco, S y C se van coordinando y es cuando notamos más regularidad en los horarios de sueño.👉 Sobre la forma de nacer y la arquitectura del sueño
Existen estudios que muestran que los bebés nacidos por cesárea, sobre todo programada, pueden presentar en los primeros días menos sueño activo (REM) y patrones algo distintos respecto a los nacidos por parto vaginal. Son diferencias transitorias, que con el tiempo tienden a equilibrarse.
De todas formas en el anexo de la clase de la Dra Berrozpe tienes referencia dos todos los estudios que ella menciona a lo largo de sus apuntes.
Un abrazoLaia Serra
SuperadministradorHola Amelia,
Te comparto la respuesta de Patricia:Hola! Pues si perfecto! Vamos con ello;
Momentos más difíciles para iniciar un destete (no se dan siempre, pero puede servirnos de guía)
•Los 8-9 meses son la llama etapa de apego, es etapa donde el bebé es más consciente de que la mamá y él no son “un pack” y que puede separarse, temen que no vuelva, así que cualquier mínima separación la suelen llevar mal, las madres ahí solemos notar que demandan más pecho y nos preocupamos, pero es una etapa que suele ir a menos a partir de los 10 meses y ahí, si la madre puede esperar, puede ser más fácil•Al cumplir años, el 1°, el 2°… suele haber mucho cambio emocional y de conseguir buenos hitos y eso también les lleva a buscar más el consuelo del pecho
•Cambios importantes como retirada de pañal, comienzo EI, mudanza, llegada hermanito…
Así que podríamos decir que fuera de ahí sí hay unas “ventanas de oportunidad ” que pueden ser más fáciles, PERO, si la madre refiere que no puede más, que necesita hacerlo ya, personalmente
priorizo las necesidades de la madre apoyandola mucho, haciéndola entender que puede ser más difícil pero que lo importante es que el bebé SIEMPRE sienta compañía, contacto, consuelo de brazos… no lo dejamos solo, pero le damos otro consuelo y eso es lo importanteY si la situación es muy difícil, recalcamos que lo importante no es esquivar la toma, si no pueden hacerlo, que ofrezcan finalmente el pecho, pero importante que no sea mucho tiempo, sino algo breve, para calmar el momento….y poco a poco eso serán avances
Un abrazo
Laia Serra
SuperadministradorHola,
Es un directo, que haremos este domingo día 7 de septiembre, como todas las clases quedará grabada.
Un saludoLaia Serra
SuperadministradorHola Esther,
En documentos complementarios tienes todos los documentos anexos a cada clase.
Un saludoLaia Serra
Superadministrador¡Gracias a ti por la pregunta y por compartir tus reflexiones!
En relación a la siesta, no es imprescindible que el espacio esté completamente a oscuras. Lo ideal es crear un ambiente que invite al descanso, es decir, que sea tranquilo, con menos estímulos y con una luz tenue. Una cortina que deje pasar un poco de claridad está perfectamente bien, sobre todo porque ayuda a diferenciar el día de la noche y favorece el ritmo circadiano.
Reservar la oscuridad total para la noche suele ser más recomendable, porque así el bebé aprende de manera natural a diferenciar entre los diferentes momentos del día.
Lo más importante es que la familia encuentre una rutina que sea sostenible para ellos y que aporte calma, más que cumplir con una norma rígida. Cada peque es distinto, y lo que funciona en una casa puede variar en otra.
Me alegra mucho que el curso os esté siendo útil para acompañar mejor a las familias y darles esa tranquilidad tan necesaria.
Un abrazoLaia Serra
Superadministrador¡Hola Francisca! Gracias por compartir tu experiencia, te has explicado muy bien.
Lo que planteas es una situación muy habitual: las “ventanas de sueño” se han popularizado mucho y a veces las familias se aferran a horarios muy rígidos. Pero hay que recordar que las ventanas de sueño son solo una orientación teórica, no una regla exacta que funcione igual para todos los niños y niñas.
En un entorno como la escuela, donde cada peque tiene un ritmo distinto, lo más respetuoso y realista es lo que ya estáis haciendo: ofrecer la posibilidad de dormir cuando tienen sueño, con la única pauta de la siesta después de comer, que suele ser una necesidad compartida por la mayoría.
Cuando las familias piden que el niño no duerma (o que duerma en un horario fijo), es importante explicarles que forzar el sueño o impedirlo puede generar más desregulación: un niño al que se le impide dormir estando cansado acumula cansancio y puede llegar a casa más irritable, lo que en realidad complica las rutinas familiares.
Podéis transmitirles la idea de que:
• En la escuela se respetan las señales de sueño de cada peque.
• Forzar horarios estrictos no es positivo, porque el sueño no se enseña ni se impone, sino que surge de una necesidad fisiológica.
• La flexibilidad es clave, porque los ritmos en la infancia son cambiantes y no todos los niños siguen el mismo patrón.En resumen, estáis acompañando muy bien el descanso, y vuestro enfoque de escucha y respeto hacia cada niño es el más adecuado.
Un saludo
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